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Marketing in Krisenzeiten

Warum sich gute Kommunikation gerade in Krisensituationen lohnt

Die eige­ne Markt­po­si­ti­on muss genau jetzt gestärkt wer­den, um nach der Kri­se wie­der durch­zu­star­ten (wir unter­stüt­zen Sie dabei auch mit unse­rem Web Star­ter)

Mar­ke­ting hat in Kri­sen­zei­ten einen schlech­ten Stand:

COVID-19 hat uns auch wirt­schaft­lich fest im Griff und trotz Finanz­hil­fen sind vie­le Bran­chen von Sta­gna­ti­on betrof­fen. In sol­chen Zei­ten wird zuerst das Mar­ke­ting-Bud­get gekürzt. Ver­ständ­lich, wenn Ange­bot und Nach­fra­ge für Pro­duk­te und Dienst­lei­stun­gen aus dem Gleich­ge­wicht gera­ten und Umsät­ze schwin­den.

Vier Grün­de, die anti­zy­kli­sche Stra­te­gie zu ver­fol­gen und gezielt ins Mar­ke­ting zu inve­stie­ren:

  1. Markt­po­si­ti­on stär­ken: Die Wahr­neh­mung von Mit­be­wer­bern, die auf dem Wer­be­markt nicht prä­sent sind, ver­blasst in unse­rer kurz­le­bi­gen und unver­bind­li­chen Zeit schnell. Wer jetzt aktiv ist, kann sei­ne Markt­po­si­ti­on nach­hal­tig stär­ken und Markt­an­tei­le gewin­nen.
  2. Erhöh­te Wir­kung erzie­len: Die Kon­kur­renz­si­tua­ti­on ist gegen­wär­tig ent­spannt, weil vie­le Markt­teil­neh­mer ihre Mar­ke­ting­ak­ti­vi­tä­ten her­un­ter­ge­fah­ren haben. Das erhöht die Auf­merk­sam­keit nicht nur für die Pro­duk­te und Dienst­lei­stun­gen, die man jetzt bewirbt, son­dern stärkt auch das Image.
  3. Krea­ti­ve Ide­en umset­zen: Der hek­ti­sche All­tag ver­hin­dert oft, dass wir neue Ide­en anpacken. Flaue Pha­sen legen zen­tra­le Res­sour­ce für das Umset­zen krea­ti­ver Arbei­ten frei.
  4. Preis­wert wer­ben: Sie müs­sen sich der­zeit nicht von teu­ren, extra­va­gan­ten Mit­be­wer­bern abhe­ben und Wer­be­flä­chen wer­den in Kri­sen­zei­ten oft gün­sti­ger ange­bo­ten.

Wir hel­fen Ihnen ger­ne, die­se anti­zy­kli­sche Stra­te­gie umzu­set­zen.

Ange­pass­tes Mar­ke­ting – auf den ersten Blick der siche­re Weg
Sie ist eine Reak­ti­on, die sich dem Druck beugt. In Kri­sen­zei­ten nimmt man sich zurück und wenn der Markt boomt, ori­en­tiert man sich an Kon­kur­ren­ten und inve­stiert gross­zü­gig. Man lei­stet sich Aus­ga­ben, wenn es die Umsät­ze erlau­ben und ist zuver­sicht­lich, auf kauf­freu­di­ge Kun­den zu stos­sen. Ange­pass­te, zykli­sche Wer­bung ist ein sinn­vol­ler Weg, um Umsät­ze zu stei­gern.

Ent­ge­gen­ge­setz­tes Mar­ke­ting – die Chan­ce ein Schritt vor­aus zu sein
Wenn man gera­de in der Kri­se ent­ge­gen­ge­setzt, anti­zy­klisch han­deln möch­te, wäre jetzt der Zeit­punkt, sich mit Wer­be­ak­ti­vi­tä­ten und krea­ti­ven Ide­en zu befas­sen und schnell wie­der ins Mar­ke­ting zu inve­stie­ren. Dies ist nicht der Weg, um kurz­fri­stig Umsät­ze zu stei­gern, son­dern um mit­tel- bis lang­fri­stig einer Umsatz­min­de­rung ent­ge­gen­zu­wir­ken.

In Kri­sen­zei­ten Prä­senz zei­gen — Um damit Wir­kung zu erzie­len, soll­te man sich fol­gen­den Fra­gen stel­len:

  • Was beschäf­tigt mei­ne (poten­zi­el­len) Kun­den? Wofür haben Sie Zeit?
  • Für wel­che Bot­schaft sind mei­ne (poten­zi­el­len) Kun­den der­zeit emp­fäng­lich?
  • Auf wel­chen Kanä­len errei­che ich sie?
  • Wel­che Dienst­lei­stun­gen kann ich in der gegen­wär­ti­gen Lage sicher­stel­len?

Wer anti­zy­klisch agiert, hebt sich von der Mas­se ab. Dar­in liegt eine Chan­ce.
Micha­el Ber­necker, Geschäfts­füh­rer des Deut­schen Insti­tuts für Mar­ke­ting, emp­fiehlt in sei­nem Bei­trag:  jetzt die stra­te­gi­schen Wei­chen für die Mar­ke­ting­ak­ti­vi­tä­ten zu stel­len und die Zeit für neue Ansät­ze zu nut­zen.